Auf diesen Seiten: Karl R'll · Marie Hennecke g. R'll · Wilhelm R'll
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Stammfolge Vill 11 101 3. 8. 1876, T. Dd. Friedrich August M ey er , Pfarrer zu Gr. Mühlingen, u. |. G. Charlotte Hermine Therese Topp. -- Kinderlo8,. d) Heinrid Albert Moritz Theodor, f. IX 10. e) Paul Ludwig Carl Theodor Reinhard, 3 2. 12, 1843, † Witten Ruhr 20. 10. 1911, Geheimer Justizrat, AmiöSgerichtörat ebd. --- Besuchte das Gymn. zu Hamm i, W., Student der Rechtswissenschaft zu Berlin und Heidelberg, nach den juristischen Prüfungen Beschäftigung bei verschiedenen Gerichten zu Berlin, Hamm und Bochum, AmtsSrichter und später Amtsgerichtsrat zu Witten. -- Ledig. [) N.N., ★ 11.1.1846, † Hamm i. W. 25. 1. 1846. g) N.N., ★ 21.11.1847, % Hamm i. W, 29.11.1847. 1) Julius Carl Wilhelm Heinrich, ★ 27.1. 1849, † Hamm i. W. 29. 8. 1859. VIN 11 Karl Wilhelm Rocholl (von VU7), X Hamm i,. W. 7.12. 1803, "ZK Soest 28. 9. 1878, Oberstaatsanwalt zu Hamm. -- Besuchte das Gymn. ebd., Student der Rechtswissenschaft zu Göttingen umd Heidelberg, 1836 Oberlandesgerichtsassessor zu Lüdenscheid, später Staatsanwali und Oberstaatsanwalt zu Hamm. -=- ∞ Detmold 3. 11. 1835 mit Sophie Conradine Caroline Möbius, vgl. VU 113. Kinder, a-> zu Lüdenscheid, 8--k zu Arnsberg geboren, luth.: 2) Wilhelm, ★ 17. 8. 1836, † Lüdenscheid 22. 2. 1839. b) Carl Theodor Wilhelm, |. IX 11. ce) Carl, s. IX 12. 4) Worib, ★ 18.1.1842, BK... 4,9,1847. e) Ernst, |. IX 13. f) Marie, ★ 18.9. 1845, † Bielefeld 18. 12, 1922, Nentnerin ebd., bis 1904 Privatlehrerin zu Hamm i. W. -- Ledig. g) Antonie, ★ 19. 7.1848, BS Bielefeld 17. 9. 1923, Nentnerin ebd., lebte zusammen mit ihrer Schwester Marie und führte ihr den HauShalt. --- Ledig. ' h) Friß, ★ 2. 8.1850, † Arnsberg 30. 4. 1851. i) Paul, ★ 6.2.1853, † Arnsberg 21. 3. 1856. k) August, ★ 2.7.1855, † Cssen 28. 4. 1908, Negierungslandmesser ebd. =-- Besuchte das Gymn. zu Hamm i. W, und ArnSberg bis zur Reifeprüfung, Einjährig-Freiwilliger bei dex Art. zu Straßburg i. Els., Student der Rechtswissenschaft zu Leipzig, Wechsel seiner Ausbildung und Vorbereitung zum Beruf de8 Landmesser3, bis 1887 zu Lippstadt und Raderborn, danach bei der Guinea-Komp. bis 1894, nach Rückkehr über die Malaiische Halbinsel, China, Japan und U.S.A. Betätigung für gewerbliche Unternehmungen zu Essen**). =- Ledig. 215) In einer unbekannt gebliebenen Zeitschrift wird der hervorragenden Befähigung August Rocholls35 als Mensch und Beamter, als Vorkämpfer der deutschen Sache in der Südsee gedacht, aber auch besonder8 lobend seine Kameradschaft, Tapferkeit und Aussdauer
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102 Stammfolge VII 12--13 VIN 12 Marie Anna Friederike Helene Dorothea Ro ch oll (von VU 7), ★ Hamm i. W. 9. 8. 1808, %K Soest 6. 11.1875**%); ∞ Hamm i. W. 5. 8. 1830 mit (ihrem Vetter) Wilhelm Henne>e, vgl. VU5e. Kinder Hennecke, zu Soest geboren, ev.: a) Wilhelm, ★ 6.5.1834, † Soest 28.8. 1921, Geheimer Justizrat ebd., vordem Kreisrichter zu Meinerzhagen; ∞ Münster 1. W. 30. 6. 1864 mit Sophie Hammerschmidt, ev., ★ Hagen i. W. 18.4.1838, K Soest IL. I1. 1913, T. d. Gustav Hammerschmidrt, ref., ★ Schwelm 10. 4. 1807, † Hagen 1. W. 20. 11. 1843, Pfarrer ebd.; ∞ Soest 29.9. 1835 mit Julie Beyer (T. v. VII5a), luth., ★ Soest 12. 5. 1818, † ebd. 26. 11. 1847. -- 5 Kinder. b) Sophie, † 14. 10. 1836, † Soest 10. 4. 1840. c) Marie, ★ 1.9.1839, † Soest 29. 5. 1840. d) ILuise, ★ 29. 8. 1841, † Soest 13. 5. 1874, ledig. ce) Karl, ★ 31.7. 1843, † Essen 13. 2. 1929, Geheimer- Justizrat ebd.; ∞ ebd. 16. 10. 1875 mit Marie Loerbroks, ev., X Dortmund 205.7. 1853, T.d. Wilhelm Loerbroks, Justizrat zu Soest, u. s. G. Elize Wilhelmi. -=- 6 Kinder. f) Ida, ★ 11.6.1845, † Soest 30. 4. 1909, ledig. g) Albert, ★ 2.2.1847, † Soest 10.6.1876, Kreisrichter zu Iserlohn, ledig. Die vorgenannten unter a--g, Sowie die Nachkommen von a und e, Samt den weiteren Familienstämmen Sind in der Zusammenstellung am Schluß von VII 5 enthalten. VII 13 Wilhelm Bertram Carl Gerhard Leopold Ro Hh oll (von V1112), ★ Soest 21. 5. 1823, † Bonn 5.3. 1908, Justizrat, Rechtsanwalt und Notar zu Cssen, vordem Kreisgerichtsrat ebd. -- Besuchte das Gymn. zu im Ertragen von Entbehrungen anerfannt. Vgl. auch: „Oceanien“ von Siever38 und „3 Jahre in der Südsee“ von Parkinson, vor allem aber „Studien und Beobachtungen aus der Südsee“ von Graf Pfeil, der ihn als einen arbeitsamen, stet8 anspruchslosen und immer gutgelaunten Kameraden hoch schäßte und von ihm in seinem Werk -- nach der Beschreibung eines Überfalls durch die Kanaken auf Neu-Meclenburg --- in höchst anerfennenswerter Weise spricht. 2152) Louis No ch oll berichtet über fie: „Neben den beiden Brüdern war die Schwester Marie die dritte im häuslichen Bunde. Wohl verraten es heute nach einem vielerregten, vielgeschäftigen Leben die Farbe und Falten der Großmutter nicht, aber e38 bekunden uns die Genossen ihrer Jugend mit beredierem Tone, welch ein blühend frisches, shöne8 Mädchen fie gewesen, mit Rosenwangen und dunklem Augenblau; dazu ein reiches Gemüt, ein lebhafter Geist, eine edle Bildung und eine allzeitige, von edlen Launen und Stimmungen freie Heiterkeit des Sinne38, kurz in Wahrheit die Nonpareille, wie sie die jugendliche Beamtengeneration der Stadt in wetteifernder Verehrung geheißen. Jhrer Bewerber waren mehr als Tage in der Woche, doch bracht's eine Krankheit zu Tage, daß sie vor den andern allen dem Vetter und Hausfreund Henne>e ihr Herz zugewandt, der also durch reichen inneren Gehalt den kaum gehofften Sieg davontrug. Das von ihnen begründete Haus steht als eine Stätte der Gastlichfeit, de3 Familien- und Bürgersinn8, der Rat= und Hilfsbedürftigkeit da; ein Andenken früherer Verehrung ist e8 aber immer noch, wenn bei den Referendarien aus jenen Jahrgängen die ältesten Töchter immer Marie heißen.“
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