Diese Seite ist nur für angemeldete Familienmitglieder sichtbar.
Warum ist nicht alles sichtbar?
Die Chronik reicht bis in die Gegenwart. Sie verzeichnet Geburtsdaten, Wohnorte, Berufe und Familienverhältnisse — auch von Menschen, die heute leben. Solche Angaben gehören nicht ins offene Netz, und zwar unabhängig davon, wie sorgfältig sie erhoben wurden.
Öffentlich zugänglich ist deshalb nur, wer nachweislich vor 1938 verstorben ist — dem Erscheinungsjahr der gedruckten Chronik. Wer später gestorben ist oder bei wem das Sterbejahr fehlt, bleibt verschlossen. Im Zweifel entscheidet die Grenze gegen die Sichtbarkeit.
Die Grenze wirkt auch mittelbar: Eine Seite bleibt geschützt, sobald sie Angaben über Nachfahren enthält — selbst wenn die Person, um die es geht, längst verstorben ist. Ein Eintrag über einen 1890 gestorbenen Urgroßvater nennt eben auch seine Kinder und Enkel.
Was das in Zahlen heißt
Von den 558 Personen der Chronik sind 358 öffentlich sichtbar und 200 der Familie vorbehalten. Die erzählenden Kapitel, die Nachrichtenblätter und die Dokumente sind größtenteils geschlossen, das gedruckte Buch von 1938 dagegen vollständig offen — es ist fast neunzig Jahre alt.
Wie bekomme ich Zugang?
Zugang erhalten Angehörige und Verwandte der Familie Rocholl. Sie beantragen ihn selbst, wählen dabei Ihr Kennwort und beschreiben in einem Satz, wie Sie zur Familie gehören. Diesen Satz sieht nur die Verwaltung — an ihm hängt die Entscheidung, nicht an der Technik.
Nach der Freigabe sehen Sie das vollständige Archiv. Bis dahin ändert sich nichts: Der öffentliche Teil bleibt Ihnen offen.